Freiwillige Feuerwehr Lübeck Priwall
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Funtioneller Anbau am Gerätehaus

Unter der Leitung unseres stellvertretenden Wehrführers Maik Kolke, ist am Gerätehaus im Fliegerweg 3, ein dringend beötigter Anbau entstanden. Dieser Anbau soll zum Einen als Carport für unseren Bulli, zum Anderen als Geräteraum für Gartengeräte, Rasentraktor und ergänzende Einsatzmittel dienen. Die Finanzierung des benötigten Materials wurde durch den Stadtfeurwehrverband Lübeck realisiert, der Aufbau selbst von der FF Priwall, allen voran Maik Kolke, in Eigenleistung durchgeführt. Für das gewünschte Garagentor waren wir jedoch auf Spenden angewiesen, da dieses vom Stadtfeuerwehrverband nicht mitfinanziert wurde. Unserem Spendenaufruf kamen der Rosenhof Travemünde, Edeka Jens, der Verein der Priwallbewohner und Förderer Peter Müsing mit großzügigen Spenden umgehend nach. Gerade Peter Müsing hat uns bei der Beschaffung des Garagentors zusätzlich noch mit Rat und Tat beigestanden. Allen Beteiligten unseren herzlichen Dank dafür, ohne sie wäre dieser Anbau nicht möglich gewesen.

 

 

Mitgliederstand - Grund zur Sorge

Der Brandschutz auf dem Priwall ist durch einen erheblichen Mitgliederschwund in den letzten Jahren stark gefährdet. Waren vor einigen Jahren noch 20 Mitglieder in den Reihen der Feuerwehr Priwall aktiv, zählen wir z.Zt. noch 8 Kameraden in der Einsatzabteilung. Bedingt durch die Alterstruktur, die teure Wohnlage und nicht zuletzt der Diskussion über die hohen Fährpreise, haben viele ehem. Kameraden den  Priwall verlassen. Mittlerweile ist es gelungen für Kameraden, die nicht mehr auf dem Priwall wohnen, die Fährgebühren von der Hansestadt Lübeck erstattet zu bekommen. Andere Gemeinden, wie Timmendorfer Strand, Scharbeutz etc. haben längst erkannt, dass man das Engagement der freiwillige Feuerwehren auch mit besonderen Zuwendungen unterstützen kann. Letztendlich benötigt der Priwall dringend weitere engagierte Feuerwehrfrauen und -männer, um für den Notfall gewappnet zu sein.

Der Priwall ohne eigene Feuerwehr?
Aufgrund der geographischen Lage wäre dieser Umstand erschreckend, aber die Gefahr besteht. Lassen sie es nicht soweit kommen, machen sie mit. Opfern sie pro Woche 2 Stunden ihrer kostbaren Zeit für das Gemeinwohl auf dem Priwall.  


Ansprechpartner:

Wehrführer Thorsten Clausen
E-Mail: t.clausen@ff-luebeck-priwall.de.